Eine Gegend voller Kontraste — wo die Mariannhiller Missionare der Bevölkerung in Kenia und Tansania nachhaltig helfen.
Sowohl Kenia wie auch Tansania sind bekannt für ihre atemberaubende Natur, Traumstrände, spannende Safaris, die Gewürzinsel Sansibar, den Kilimanjaro … doch hinter den für Touristen so reizvollen Zielen stecken grosse Armut, Not und Verzweiflung. Zudem wird die Gegend immer wieder von politischen Unruhen und Katastrophen (z. B. Heuschreckenplage) heimgesucht.
Es ist eine Gegend voller Kontraste … von Traum zu Alptraum. Um der lokalen Bevölkerung bei der Bewältigung ihrer Not zu helfen, haben es sich die Mariannhiller Missionare in Ostafrika zum Ziel gemacht, der Bevölkerung nachhaltig zu helfen.
So konnte die Kongregation der Mariannhiller Missionare in Ostafrika in kurzer Zeit schon einige Projekte umsetzen.
Gut 45 Minuten entfernt von Nairobi liegt Juja-Farm, eine Ortschaft mit rund 7’000 Einwohnern. Dieser Ort wird seit längerer Zeit seelsorgerisch durch die Mariannhiller Missionare betreut.
Neben der seelsorgerischen Betreuung konnten verschiedene Projekte umgesetzt werden, um die Not der Bevölkerung zu lindern. So wurde in der Aussenstation Athi eine Grundschule für 120 Kinder gebaut und in Betrieb genommen.
Auch die Massai konnten mit verschiedenen Projekten unterstützt werden. So konnte durch Gespräche und Informationen der Frauen und Stammesältesten das Bewusstsein geschaffen werden, auf die verbotene Genitalverstümmelung zu verzichten. Weiter konnte eine Zentralstelle für die Nahrungsmittelversorgung eingerichtet werden, in welcher Frauen und Familien wie auch viele unterernährte Kinder Hilfe finden.