Von der Husermühle zur Stiftung: die Geschichte der Mariannhiller Missionare in Altdorf — erzählt entlang ihrer wichtigsten Wegmarken.

Am 2. September unterzeichnen die Mariannhiller Missionare den Kaufvertrag am alten Klausenweg. Schon am 20. Oktober feiert P. Walter Koch die erste Heilige Messe in der Josefskapelle.

Am 19. Oktober startet der erste Kurs der neuen Missionsschule. 1936 wird die erste Heilige Messe in der neuen Hauskapelle gefeiert.
Die zweite Niederlassung wird ein grosser Erfolg — viele Patres und Brüder treten dem Orden bei. Später folgt ein dritter Sitz in Fribourg.
Aus der gemeinsamen Missionszeitschrift von acht Gesellschaften wird die heutige «WeltWeit» — bis heute von elf Missionsgesellschaften getragen.
Das «St. Josef» öffnet den Mädchen im Kanton Uri die Tore zur Mittelschule: Am 21. September beginnt für 21 Schülerinnen die Gymnasiumszeit.
Die Schule wird mit dem Kollegium Karl Borromäus zusammengelegt; ab 1981 mietet der Kanton die Gebäude. Das Internat besteht bis 1994 weiter.
Die Stiftung Mariannhiller Missionare Altdorf, Uri unterstützt fortan das missionarische, seelsorgliche und soziale Wirken in der Schweiz und im Ausland.
Patres des «St. Josef» übernehmen die beiden Pfarreien und führen sie bisher.
Am 2. März 2025 wurde die «Mitteleuropäische Provinz» gegründet. Zusammen mit den Mariannhiller Missionaren in Deutschland und Österreich gehören wir dieser an.
Wir feiern unser 100-jähriges Bestehen in Altdorf — die Geschichte geht weiter.