Fast ein Jahrhundert «St. Josef»

Von der Husermühle zur Stiftung: die Geschichte der Mariannhiller Missionare in Altdorf — erzählt entlang ihrer wichtigsten Wegmarken.

St. Josef, Altdorf
1927

Kauf der «Husermühle»

Am 2. September unterzeichnen die Mariannhiller Missionare den Kaufvertrag am alten Klausenweg. Schon am 20. Oktober feiert P. Walter Koch die erste Heilige Messe in der Josefskapelle.

Franz Pfanner, Gründer der Mariannhiller Missionare
Franz Pfanner, Gründer der Mariannhiller Missionare.
1933

Die Missionsschule beginnt

Am 19. Oktober startet der erste Kurs der neuen Missionsschule. 1936 wird die erste Heilige Messe in der neuen Hauskapelle gefeiert.

1937

Niederlassung in Brig

Die zweite Niederlassung wird ein grosser Erfolg — viele Patres und Brüder treten dem Orden bei. Später folgt ein dritter Sitz in Fribourg.

1959

Gründung «Herz im Angriff»

Aus der gemeinsamen Missionszeitschrift von acht Gesellschaften wird die heutige «WeltWeit» — bis heute von elf Missionsgesellschaften getragen.

1966

Die ersten Schülerinnen

Das «St. Josef» öffnet den Mädchen im Kanton Uri die Tore zur Mittelschule: Am 21. September beginnt für 21 Schülerinnen die Gymnasiumszeit.

Historisches Foto: Klasse von 1966
1972

Zusammenlegung mit dem KKB

Die Schule wird mit dem Kollegium Karl Borromäus zusammengelegt; ab 1981 mietet der Kanton die Gebäude. Das Internat besteht bis 1994 weiter.

2011

Aus dem Verein wird die Stiftung

Die Stiftung Mariannhiller Missionare Altdorf, Uri unterstützt fortan das missionarische, seelsorgliche und soziale Wirken in der Schweiz und im Ausland.

2018

Seelsorge in Flüelen und Sisikon

Patres des «St. Josef» übernehmen die beiden Pfarreien und führen sie bisher.

2025

Gründung Mitteleuropäische Provinz

Am 2. März 2025 wurde die «Mitteleuropäische Provinz» gegründet. Zusammen mit den Mariannhiller Missionaren in Deutschland und Österreich gehören wir dieser an.

2027

100 Jahre «St. Josef»

Wir feiern unser 100-jähriges Bestehen in Altdorf — die Geschichte geht weiter.

Die Geschichte geht weiter — mit Ihrer Hilfe.

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